Eine Wurzelkanalbehandlung kann einen natürlichen Zahn erhalten, wenn die darin befindliche Pulpa irreversibel geschädigt oder infiziert ist. Eine Diagnose erfordert eine Untersuchung und in der Regel eine zahnärztliche Bildgebung.
Bei diesem Inhalt handelt es sich um allgemeine Informationen, nicht um eine persönliche Diagnose oder Behandlungsempfehlung. Bei einzelnen Symptomen ist eine zahnärztliche Untersuchung erforderlich.
Schwellungen im Gesicht oder Kiefer, Fieber, schlechter Geschmack, Schwierigkeiten beim Öffnen des Mundes, beim Atmen oder Schlucken können auf eine sich ausbreitende Infektion hinweisen und erfordern eine dringende Untersuchung.
Mögliche Anzeichen
Anhaltende Schmerzen nach Hitze oder Kälte, Schmerzen beim Beißen, pochendes Wecken, Verdunkelung der Zähne, eine pickelartige Zahnfleischschwellung oder Gesichtsschwellung können auftreten. Einige infizierte Zähne verursachen nur wenige Symptome.
Was passiert während der Behandlung?
Unter örtlicher Betäubung wird beschädigtes oder infiziertes Gewebe entfernt, die Kanäle gereinigt und geformt und anschließend verschlossen. Je nachdem, wie viel Zahnsubstanz noch vorhanden ist, kann eine Füllung oder Krone erforderlich sein.
Wenn der Schmerz aufhört, ist das Problem dann verschwunden?
Nicht immer. Die Schmerzen können nachlassen, wenn die Pulpa an Vitalität verliert, während die Infektion um die Wurzel herum anhält. Das Verschwinden der Symptome macht eine Beurteilung nicht überflüssig.